Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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dienzkabinet zuruͤkk gekommen war, wurde kaum, ſelbſt durch die Zeichen, die ihm die Graͤfin gab, zu⸗

ruͤck gehalten; ſo ſehr begierig war er, ſeine alte

Freundin zu bewillkommnen; als aber Ormond ihm freundlich die Hand auf den Arm legte, bewog er ihn, jetzt ſtill ſitzen zu bleiben.

Nach einer tiefen Verneigung vor dem Koͤnige, bezeigte die Graͤfin mit einer leichteren auch dem uͤbrigen anweſenden hohen Adel ihre Aufmerkſamkeit, laͤchelte gegen Julian Peveril, und blickte mit Ueber⸗ raſchung auf die unerwartete Erſcheinung Fenellas.

Buckingham biß ſich in die Lippe; denn er ſah, daß

die Einfuͤhrung der Graͤfin von Derby wahrſchein⸗ lich jede Vorbereitung, die er zu ſeiner Vertheidi⸗ gung ausgedacht hatte, verwirren und zerſtoͤren wuͤrde, und er warf einen verſtohlenen Blick auf Chriſtian, deſſen Auge, als es auf die Graͤfin ge⸗ heftet war, die toͤdtliche Schaͤrfe annahm, welche im Auge der Natter funkelt, waͤhrend ſeine Wan⸗ gen von einer ſtarken Gemuͤthsbewegung faſt ſchwarz wurden.

Iſt Jemand in dieſer Verſammlung, den Ihre Gnaden wieder erkennen, ſagte der Koͤnig huld⸗ reich,außer Ihren alten Freunden Ormond und Arlington?

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