Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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Sagen Sie doch, Herr Peveril, iſt jene Taͤnzerin, die mit der beſondern Gewandtheit in ihrer Kunſt Sie bei uns einfuͤhrte, nicht, nach Ihrer Angabe, in Dienſten der Graͤfin von Derby?

Als ſolche habe ich ſie Jahre lang gekannt, Ihre Majeſtaͤt, antwortete Julian.

So wollen wir die Graͤfin herrufen, ſagte der Koͤnig.Es ziemt ſich, daß wir erfahren, wer dieſe kleine Fee eigentlich iſt; und wenn ſie jetzt ſo unb⸗ ſchraͤnkt dem Winke Buckingham's und dieſes Herrn Chriſtian zu Gebote ſteht ei ſo denk ich, es wuͤrde nur menſchenfreundlich ſein, die Graͤfin ſo viel wiſſen zu laſſen, weil ich zweifle, daß ſie in dieſem Falle ſie in ihrem Dienſte wird behalten wollen.Zudem (fuhr er ſeitwaͤrts ſprechend, fort) iſt dieſer Julian, der ſich in dieſen Sachen durch ſein hartnaͤckiges Stillſchweigen verdaͤchtig macht, auch vom Hofſtaate der Graͤfin. Wir wollen dieſen Dingen auf den Grund kommen, und Allen Gerechtigkeit anthun.

Die ſchleunig her beſchiedene Graͤfin von Derby kam zu einer Thuͤre in das koͤnigliche Kabinet herein, gerade als Chriſtian und Zarah, oder Fenella, zu der andern herein gefuͤhrt wurden. Der alte Ritter von Martindale, der noch fruͤher in das Au⸗