ſein mußte, der daran dachte, daß ich einige Pfunde brauchen moͤchte.“
Waͤhrend der Ritter Peveril ſich ſo ausließ, erfolgte die Annaͤherung zwiſchen Alexien und Julian Peve⸗ ril, ohne eine beſondere Bemerkung von ſeiner Seite, ausgenommen, daß er ſagte:„Kuͤſſe ſie, Julian— kuͤſſe ſee. Was zum Teufel iſt das die Manier, die du auf der Inſel Man lernteſt, dich einer Dame zu naͤhern, als wenn ihre Lippen ein gluͤhendes Hufeiſen waͤren?— Und nehmen Sie es nicht uͤbel, meine Schene; Julian iſt von Natur ſchuͤchtern, und iſt bei einer alten Dame auferzogen worden; aber Sie werden ihn in Kurzem ſo galant finden, als du mich gefunden haſt, meine Prinzeſſin.— Und nun, Frau Peveril, zum Mittagseſſen, zum Mittagseſſen!— Der alte Fuchs muß ſein Futter haben, obgleich die Hunde den ganzen Tag hinter ihm her geweſen find.⸗
Lance, deſſen freudige Gluͤckswuͤnſche zunaͤchſt angehoͤrt werden mußten, hatte die Ueberlegung, ſie kurz zu faſſen, um ein einfaches, aber kraͤftiges Mahl aus der naͤchſten Garkuͤche zu beſorgen; und Julian ſaß dabei, wie ein Bezauberter, zwiſchen ſeinen Geliebten und ſeiner Mutter. Er begriff nun 4 leicht, daß die letztere die vertraute Freundin war, N 2


