292
welcher Bridgenorth am Ende die Aufſicht uͤber ſeine Tochter uͤbergeben hatte; und ihn beunruhigte jetzt nur noch die Stoͤrung, die er als wahrſcheinlich bevor⸗ ſtehend befuͤrchtete, ſobald die wahre Verwandtſchaft des Maͤdchens ſeinem Vater bekannt gemacht wer⸗ den wuͤrde. Weislich jedoch ließ er dieſe Beſorgniſſe ſich nicht in die Freude ſeiner gegenwaͤrtigen Lage miſchen, in welcher manche ergoͤtzliche Zeichen des Wiedererkennens ohne Beſchraͤnkung, unter den Au⸗ gen der Lady Peveril, und unter der geraͤuſchvollen Froͤhlichkeit des alten Baronets gewechſelt wurden, der fuͤr zwei Mann ſprach, fuͤr drei aß, und fuͤr ein halb Dutzend Wein trank. Im letztern Punkte wuͤrde er vielleicht faſt zu weit gegangen ſein, waͤre er nicht durch einen Herrn unterbrochen worden, der die Befehle des Koͤnigs brachte, daß er unverzuͤglich zur Audienz zu Whitehall erſcheinen und ſeinen Sohn mitbringen moͤchte.
Lady Peveril war beſtuͤrzt, und Alerie erölꝛßte von aͤngſtlichem Mitgefuͤhl; aber der alte Ritter, der nie mehr ſah, als was gerade vor ihm lag, ſchrieb den Befehl des Koͤnigs ſeinem unruhigen Verlangen zu, ihm zu ſeiner Befreiung Gluͤck zu wuͤnſchen; eine Theilnahme von Seiten ſeiner Majeſtaͤt, die er keineswegs fuͤr uͤbertrieben anſah, weil er ſich bewußt


