Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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Tochter eines alten Freundes vorzuſtellen, den er nie(ſie legte einen Nachdruck auf dieſes Wort) zuvor geſehen haͤtte.„Dieſes junge Frauenzimmer“ (fuhr ſie fort)„iſt das einzige Kind des Oberſt Mitford in Nord⸗Wales, der ſie hieher geſchickt hat, um einige Zeit unter meiner Aufſicht zu bleiben, da er ſich ſelbſt unfaͤhig findet, ihre Erziehung zu uͤber⸗ nehmen.“ 3 „Ja, ja,“ ſagte der Ritter Gottfried Peveril, „Richard Mitford muß nun alt ſein— uͤber die ſiebzig, ſollt' ich glauben. Er war kein Juͤngling mehr, als er mit zweihundert wilden Walliſern zum Marquis von Hertford bei Namptwich ſtieß.— Bei Georg, Julian, ich liebe das Maͤdchen, als wenn ſie mein eignes Fleiſch und Blut waͤre! Ohne ſie wuͤrde Lady Peveril nie durch dieſe Noth hindurch

gekommen ſein; und Richard Mitford ſchickte mir

noch dazu eintauſend Pfund zu herrlicher Zeit, als es kaum ein Kreuz gab, den Teufel vom Tanzen in unſern Taſchen abzuhalten, viel weniger fuͤr dieſe Gerichtsſachen. Ich gebrauchte das Geld ohne Be⸗ denken; denn da gibt es Holz genug zu faͤllen in Martindale, wenn wir wieder dort ſein werden und Richard Mitford weiß, ich haͤtte daſſelbe fuͤr ihn ge⸗ than. Sonderbar, daß er der einzige meiner Freunde