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ſich zu naͤhern, um, wo moͤglich, Etwas aufzufangen, was zwiſchen dem Koͤnige und ſeinem verſchlagenen Staatsmann vorgehen wuͤrde. Zu derſelben Zeit zogen ſich die Raͤthe, die um Karl ſtanden, auf jeder Seite zuruͤck, damit der Herzog ſeiner Majeſtaͤt in der uͤblichen Form ſeine Ehrfurcht bezeigen koͤnnte.
Er vollzog das Zerimoniell mit ſeiner gewohnten
Anmuth, ward aber von Karl mit viel ungewohntem Ernſte empfangen.
„Wir haben einige Zeit auf Sie gewartet, Herr Herzog. Es iſt lange her, daß uns Chiffinch verließ, um Sie hieher einzuladen. Ich ſehe, Sie ſind ſehr ſorgfaͤltig gekleidet. Ihre Tollette war bei der gegenwaͤrtigen Gelegenheit nicht noͤthig.“
„Unnoͤthig zwar fuͤr den Glanz des Hofes Ihrer
Majeſtaͤt,“ ſagte der Herzog;„aber nicht unnoͤthig von meiner Seite. Dieß traf ſich gerade am Hin⸗ richtungstage am York⸗Place, und mein Club von Sendune⸗ war in voller Froͤhlichkeit, als Ihrer
Majeſtaͤt Vorladung ankam. Ich konnte nicht in der Geſellſchaft von Ogle, Maniduc, Dawſon u. ſ. w. ſein, ohne einige Vorbereitung und einige Abwa⸗ ſchung vorzunehmen, eh' ich in dieſen Zirkel trat.“
„Ich hoffe, die Reinigung wird vollſtaͤndig ſein,“ ſagte der Koͤnig ohne eine Neigung zum Licheln, ») Des Galgens werthen,


