Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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ten Haaren, Jerningham, gibt es gewiſſe Weiber, die, wie die Dichter ſagen, in Betruͤbniß liebens⸗ wuͤrdig ausſehen. Die Sache kam heraus; und mit ſolcher Demuth, ſolcher Reue, ſolcher Ergebung auf meine Gnade(ſie, noch dazu der ſtolzeſte Teu⸗ fel am ganzen Hofe), daß ich ein Herz von Stahl gehabt haben muͤßte, um dem allen zu widerſtehen. Kurz, Chiffinch hat in einem Rauſch den Schwaͤtzer gemacht, und den jungen Saville in unſere Intrigue blicken laſſen. Saville ſpielt den Schurken, und unterrichtet die Herzogin durch einen Boten, der gluͤcklicherweiſe ein wenig zu ſpaͤt auf den Markt kam. Sie erfuhr auch, als ein wahrer Teufel im Ausſpaͤhen, daß es uͤber dieſe neue Phyllis zwiſchen dem Herrn und mir einige Mißhaͤlligkeit gegeben haͤtte; und daß ich wahrſcheinlich den Vogel fangen wuͤrde— wie Jeder ſehen kann, der uns beide an⸗ ſieht. Es muß Empſon geweſen ſein, der dieß Alles der Herzogin ins Ohr gefloͤtet hat; und in der Mei⸗ nung, ſie ſaͤhe, wie ihre herzogliche Gnaden und ich zuſammen jagen koͤnnten, bittet ſie mich, Chriſtian's Plan zu vereiteln, und das Maͤdchen von den Augen des Koͤnigs entfernt zu halten, beſonders wenn ſie ſo ein ſeltenes Stuͤck von Vollkommenheit waͤre, als der Ruf von ihr verbreitet haͤtte.“

„und Ihre Durchlaucht haben ihr Ihre Hand