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ſtandes und ſolcher Talente, die, aus Mangel an feſten Grundſaͤtzen, und durch die Unbedachtſamkeit ihres Beſitzers, der Geſellſchaft mehr gefäͤhrlich, als nuͤtzlich wurden.
Es gab Maͤnner, die eine andre Anſicht von des Herzogs Plane faßten, ſeinen Palaſt ſo umgeben, und ſein Erbgut von modernen, unvollendeten, und von alten nur halb niedergeriſſenen Gebaͤuden um⸗ geben zu laſſen. Sie fuͤhrten an, ſeine Durchlaucht, in ſo viele Geheimniſſe der Liebe und der Politik verwickelt, wie er war, und mit dem Charakter des kuͤhnſten und gefaͤhrlichſten Raͤnkemachers ſeiner Zeit, faͤnde es bequem, ſich mit dieſem truͤmmer⸗ vollen Platze zu umgeben, in welchem Gerichts⸗ Beamte nicht ohne einige Schwierigkeit und Wag⸗ niß eindringen koͤnnten, und welcher bei Gelegenheit einen ſichern und geheimen Schutz fuͤr ſolche Werk⸗ zeuge, die zu verzweifelten Unternehmungen paßten, und eine geheime und unbemerkte Art des Zugangs denjenigen gewaͤhren koͤnnte, die er aus irgend einem beſondern Grunde heimlich aufzunehmen wuͤnſchte.
Indem wir Peveril im Tower zuruͤcklaſſen, muͤſſen wir unſere Leſer noch einmal zu dem Lever des Herzogs fuͤhr)en, der an dem Morgen, da Ju⸗ lian nach jener Feſtung gebracht wurde, ſeinen per⸗ ſoͤnlichen und vornehmſten Diener alſo anredete:
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