Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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17 Gehuͤlfen ein Zeichen, Julian fortzubringen, welcher nun durch dieſelben finſtern Gaͤnge, durch die er her⸗ eingekommen war, zum Thor des Gefaͤngniſſes ge⸗

fuͤhrt wurde, von wo eine von zwei Gerichtsdienern

eſcortirte Kutſche ihn an die Waſſerſeite brachte.

Hier erwartete ihn ein Boot mit vier Aufſehern des Towers, deren Bewachung er von ſeinen letztern Begleitern foͤrmlich uͤbergeben wurde. Clink jedoch, der Schließer, mit dem er genauer bekannt war, nahm nicht von ihm Abſchied, ohne ihn mit dem verlangten Stuͤck ſchwarzem Flor auszuſtatten. Pe⸗ veril ſteckte ihn auf ſeinen Hut, unter dem Gefluͤſter ſeiner neuen Aufſeher.Der Herr eilt, die Trauer anzulegen, ſagte Einer;er haͤtte vielleicht beſſer gethan, zu warten, bis er Urſache gehabt haͤtte.

Vielleicht moͤgen Andere um ihn trauern, ehe er um irgend Einen trauern kann, antwortete ein anderer von dieſen Beamten.

Indeß war, ungeachtet des Inhalts dieſer heim⸗ lichen Bemerkungen, ihr Betragen gegen ihren Ge⸗ fangenen ehrerbietiger, als er von ſeinen vorherigen Aufſehern erfahren hatte, und konnte eine muͤrriſche Hoͤflichkeit genannt werden. Die gewoͤhnlichen Ge⸗ richtsbeamten waren im Ganzen roh, da ſie mit Verbrechern jeder Gattung zu thun hatten; waͤhrend dieſe Maͤnner blos bei Perſonen gebraucht wurden,