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Er hielt in ſeinem Geſchwaͤtz inne, als ſie ſich dem furchtbaren Mittelpunkt naͤherten, in welchem auf ſeinem ledernen Armſtuhle der fette Befehlsha⸗ ber der Feſtung lag, wahrſcheinlich fuͤr immer mitten in ſeine Citadelle poſtirt, ſo wie die ungeheure Boa⸗ Schlange bisweilen als eine Wache uͤber den unter⸗ irdiſchen Schaͤtzen der morgenlaͤndiſchen Rajahs aus⸗ geſtreckt liegen ſoll. Dieſer unfoͤrmlich dicke Ge⸗
walthaber faßte Julian aufmerkſam und muͤrriſch ins Auge, wie der Geizhals die Guinee, von der er
ſich trennen muß, oder wie der Kettenhund das Fut⸗ ter, das einer Kuppel anderer Hunde zugetragen wird. Er knurrte fuͤr ſich, indem er die Blaͤtter ſei⸗ nes ominoͤſen Regiſters umwandte, um die noͤthige Bemerkung uͤber die Verſetzung ſeines bisherigen Gefangenen einzutragen:„Nach dem Tower— nach dem Tower— ja, ja, Alle muͤſſen nach dem Tower— das iſt der Brauch ſo— freie Britten in ein militaͤriſches Gefaͤngniß, als wenn wir weder Riegel noch Ketten hier haͤtten!— Ich hoffe, das Parlament wird es in die Hoͤhe bringen, dieß hohe Gefaͤngniß, das iſt Alles.— Gut, der Junker wird keinen Vortheil bei dem Tauſch haben, und das iſt ein Troſt.“
Nachdem er zugleich ſeine amtliche Einzeichnung und ſein Selbſtgeſpraͤch geendigt hatte, gab er ſeinem
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