Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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S

und meinen in Aßten Umſtaͤnden dadiue mehr Mit⸗ leiden zu erregen

Ich will nicht, daß meine Umſtaͤnde chünmer ausſehen, als ſie ſind, ſagte Julian, waͤhrend es ihm zugleich durch den Kopf ging, daß ſein unge⸗ nannter Correſpondent ſowohl mit ſeinen deösin che Fertigkeiten gut bekannt ſein muͤßte, weil der W Brief einen Plan zur Flucht vorſchlug, der nur von einem kuͤhnen Schwimmer ausgefuͤhrt werden konnte; als auch mit den Gebraͤuchen des Gefaͤngniſſes, weil er vorhergeſehen hatte, daß er auf ſeinem Wege nach dem Tower nicht gefeſſelt ſein wuͤrde. Die naͤchſte Rede des Schließers fuͤhrte ſeine Muthmaßung noch weiter.

Alles in der Welt wollt ich thun fuͤr ſo einen braven Gaſt, ſagte Clink;ich koͤnnte eins von den Baͤndern meiner Frau weghaſchen, wenn Ihre Gnaden Luſt haͤtten, die weiße Flaͤge o adf Ihen Caſtor zu ſtecken.

Zu welchem Nutzen? ſagte Julian, der, wie ſich denken laͤßt, den hoͤflichen Vorſchlag des Mannes mit dem in dem Briefe ertheilten RNath und vorge⸗ ſchriebenen Zeichen ſchnell in Verbindung brachte.

Nein, zu keinem Nutzen weiter, das ich wuͤßte, ſagte der Schließer;es iſt nur die Mode, weiß und arglos zu ſcheinen eine Art Zeichen von Un⸗