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Richter,„ein ſo ſchwarzer Jacobite, als der alte Sauertaig nur immer einen machen kann, aber ſonſt ein wackerer luſtiger Geſellſchafter, mit welchem kei⸗ ner von uns brechen will, trotz aller ſeiner Prahle⸗ reien. Ihr moͤchtet wohl denken, wenn es bei Derby wohl auf ihn angekommen waͤre, er wuͤrde Carl Stuart ſo gut durch alles hindurch gefuͤhrt haben, wie ein Faden durch ein Nadeloͤhr geht, und wuͤrde ihn in St. James niedergeſetzt haben, ehe Ihr haͤttet ſagen koͤnnen:„nehmt Euch in Acht.“ Obgleich er aber ein windiger Burſche iſt, wenn er auf ſeine alten weltlichen Geſchichten kommt, ſo hat er doch mehr geſunden Verſtand in ſich, als die meiſten Menſchen— er kennt die Geſchaͤfte, Mr. Alan, iſt zum Rechtsgelehrten erzogen, nahm aber nie die obean, wegen der Eide, welche damals mehr Leute als jetzt zuruͤck hielten— das iſt um ſo mehr zu be⸗ dauern.“ 3 G »Wie, Hr. Richter, Euch thut es leid, daß der Jacobitismus im Verfall iſt?“ ſagte Fairford.
„Nein, nein“ antwortete der Richter,„es be⸗ kuͤmmert mich nur, daß jetzt ſo viele Lente die Zart⸗ heit des Gewiſſens verlieren. Ich habe einen Sohn, der zum Rechtsgelehrten gebildet wurde, Mr. Fair⸗ ford, und fuͤr den ich wegen meiner Dienſte und Leiden wohl auf einen huͤbſchen Poſten hätte rechnen koͤnnen; aber wenn dieſe großen Familien herankom⸗ men,— ich meyne eben dieſe Marwell's⸗ dieſe John⸗ ſtones und andere große Lairds, die vorher der Eid lange entfernt hielt— da muͤſſen wohl die kleinen Leute, wie mein Sohn und vielleicht auch Eures Va⸗ ters Sohn, Mr. Alan, ſehr zuruͤck ſtehen.“
„Aber um auf den Gegenſtand zuruͤck zu kom⸗ men, Mr. Crosbie,“ ſagte Fairford,„haltet Ihr es wirklich fuͤr wahrſcheinlich, daß dieſer Marwell mir hierin von Nutzen ſeyn wird?“
„Ja wohl kann er das ſern, denn er iſt die Trompete des ganzen Geſchwaders,“ ſagte der Rich⸗


