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ter,„und ich habe oft bemerkt, daß Redgauntlet, obgleich er zu Zeiten nicht anſteht, ihn einen Narren zu nennen, doch mehr auf ſeinen Rath haͤlt, als auf den irgend eines andern. Wenn Pate ihn zum Sprechen bringt, dann iſt die Sache abgemacht. Es iſt ein pfiffiger Purſch, der Pate— in— Peril.“ „ Pate— in— Peril,“(Kopf in der Gefahr,)
wiederholte Alan,„ein ganz ſonderbarer Name.“
„Ja, er hat ihn auch auf eine ſeltſame Weiſe bekommen, doch ich ſage weiter nichts daruͤber, um ihm nicht den Markt zu verderben,“ ſagte der Rich⸗ ter,„denn Ihr könnt verſichert ſeyn, Ihr hoͤrt ſie einmal wenigſtens, wo nicht oͤfter, bevor die Punſch⸗ bowle dem Theekeſſel Plaz macht. Nun lebt wohl, denn ich boͤre im Ernſte die Rathsglocke toͤnen, und wenn ich nicht da bin, ehe die Glocke ausgetoͤnt hat, ſo ſpielt mir der Amtmann Laurie einen ſeiner Streiche.“ 4
Der Richter wiederholte, daß er Hr. Fairford um 2 Uhr zu ſehen hoffe, entkam endlich dem jungen Advokaten, und verließ ihn in ziemlicher Verlegen⸗ heit, was er nun thun ſolle. Der Sheriff ſchien es, war nach Edinburgh zuruͤck gekehrt und er fuͤrchtete den ſehr ſichtbaren Widerwillen des Richters gegen dieſen Laird von Birrenswork oder Redgauntlet ein⸗ zuſchreiten in einem noch weit ſtaͤrkeren Maße unter den Landedelleuten zu finden, von denen viele nicht nur Katholiken, ſondern auch Jacobiten waren; auch mochten wohl die andern keine Luſt haben mit Ver⸗ wandten und Freunden in Streit zu kommen; indem ſie verjahrte politiſche Verwirrungen mit Strenge ahndeten. 4
Alle ihm moͤglichen Erkundigungen einzuziehen, und nicht eher an eine hoͤhere Behoͤrde ſich zu wen⸗ den, als bis er alle Erlaͤuterungen geben konnte, de⸗ ren die Sache fähig war, das ſchien das kluͤgere Ver⸗ fahren unter dieſer Menge von Schwierigkeiten. Er hatte eine Unterredung mit dem Procurator Fiscal,


