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ſo iſt, und da Ihr ſagt, daß Ihr dem Redgauntlet perſönlich kein Uebel zufuͤgen wollt, ſo will ich heute einen Mann zu uns zum Eſſen einladen, der von ſeinen Angelegenheiten ſo viel kennt, als die Leute nur immer wiſſen koͤnnen. Ihr muͤßt bedenken, Mr. Alan Fairford, daß Redganntlet, obgleich er meines Weibes naher Verwandter iſt, und ich ihm natuͤrlich alles Gute wuͤnſche, mir doch keineswegs ſeine Gaͤnge und Wege vertraut. Ich bin nicht der Mann dazu— ich halte es mit der Kirche und verabſcheue das Papſtthum— ich bin aufgeſtanden fuͤr das Haus Hannoyer und fuͤr Freiheit und Eigenthum— ich trug die Waffen gegen den Praͤtendenten, als drei Bagagen Wagen der Hochlaͤnder zu Ecclefechan ange⸗ halten wurden, und ich hatte noch einen beſondern Verluſt von hundert Pfund.“——
„Schottiſch.“ unterbrach ihn Fairford.„Ihr verzeht, daß Ihr mir dieß alles vorhin ſchon geſagt abt.
„Schottiſch oder engliſch, der Verluſt war bedeu⸗ tend genug fuͤr mich,“ ſagte der Richter;„Ihr ſeht alſo, ich bin nicht der Mann, mit Jacobiten mich gemein zu machen, und mit ſolchen Geaͤchteten, wie der arme Redgauntlet.“
„Zugegeben, zugegeben, Mr. Crosbie, und was dann?“ ſagte Alan Fairford? 3 „ Nun es folgt daraus, daß wenn ich Euch in dieſer Verlegenheit helfen ſoll, ſo kann dieß doch nicht bei und durch meine eigene perſoͤnliche Kennt⸗ niß, ſondern durch einen paſſenden Agenten oder durch eine dritte Perſon geſchehen.“
„Wiederum zugegeben,“ ſagte Fairford.„ Und wer ſoll denn dieſe dritte Perſon ſeyn?“
„Wer anders, als Pate Marwell von Summer⸗ trees, ſie nennen ihn Pate— in— Peril.“
„Ein Alter vom Jahr 1745 alſo?“ ſagte Fair,
„Ihr moͤgt darauf ſchwoͤren,“ erwiederte der


