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Sitte wollen wir lehren ſie, Hey! Knabe Johnnie, ſetz auf deinen Helm! Wenn dieſe Toͤne, wie ich hoffe, auf einen moͤglichen Beiſtand von meinen ſchot⸗ tiſchen Freunden anſpielten, ſo darf ich vielleicht glauben, daß fuͤr Hoffnung und Freiheit ein Thor geoͤffnet iſt. Ich antwortete ſogleich.
Rein Herz iſt im Hochland, mein Herz hier nicht weilt⸗
Mein Herz iſt im Hochland, und zur Jagd es eilt, Zur Jaͤgd auf das Wild, und zur Jagd aufs Reh, Mein Herz iſt im Hochland, wohin ich auch geh'. Lebe wohl, du Hochland, du nördliches Land 1
Du Wiege der Tugend, des Muthes Heimathland; Wohin ich auch wandre, wohin ich auch zieh,
Die Berge des Hochlands vergeß ich doch nie. ⸗*
Spogleich ſpielte Willie mit einer Lebhaftigkeit, die in der Verzweiflung ſelbſt Hoffnung erregt haͤtte, wenn naͤmlich die Verzweiflung ſchottiſche Muſik ver⸗ ſtaͤnde, die ſchoͤne, alte Jacobitiſche Arie.
Was iſt das, und was iſt dies? Und noch zweimal ſo viel, als dies?
Ich verſuchte nun meinen Wunſch auszudruͤcken, meine Freunde von meiner Lage in Kenntniß zu ſetzen, und da ich verzweifelte, eine Melodie zu fin⸗ den, die meiner Abſicht entſpraͤche, ſo wagte ich es, einen Vers zu ſingen, der in verſchiedenen Geſtalten in alten Balladen vorkommt: 8
Wo werd' ich finden einen auten Mann,
Der gewinnen will Hoſen und Schuh,
Der hinabgeh'n mag nach Durrisdeer, keine Lieben mir führen zu.
.Er machte, daß man den letzten Theil des Ver⸗ ſes nicht hoͤrte, indem er mit vielem Nachdruck ſpielte:— Der gute Robin liebt mich ja!
Aus dieſem konnte ich gar nichts machen, ob⸗ gleich ich die Verſe im Gedaͤchtniß uͤberlief, und ehe ich noch etwas fand, um meine Ungewißheit auszu⸗ druͤcken, erhod ſich ein Geſchrei im Hofe, daß Chriſtal Niron ankomme, Mein getreuer Willie mußte ſich
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