Teil eines Werkes 
17. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 3. Bändchen (1826)
Entstehung
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der Schreiber auf den Friedensrichter, der fortfuhr,

ſein He! Hum! ertoͤnen zu laſſen, ohne eine artiku⸗

liete Sylbe hervorzubringen; der Schreiber aber ſagte

endlich: da der Verhaftsbefehl vernichtet iſt, Herr

Friedensrichter, ſo werdet Ihr wohl nicht gemeint yu; die Verhaftung dennoch vorzunehmen.

Hum! ey! warum nicht? aber Nikolas es wuͤrde doch nicht ganz raͤthlich ſeyn, und da die Geſchichte von 1745 ſchon ziemlich alt iſt, und(er huſtet) da mein Freund hier hoffentlich ſeinen Irr⸗ thum einſehen, das heißt, ihn ſchon eingeſehen haben, und dem Papſt, dem Teufel und dem Praͤtenden⸗ ten entſagen wird, ich meine es nicht boͤs Nach⸗ bar, ſo dente ich mir, da wir das poſſe, oder die Conſtabler oder dergleichen nicht haben, wir laſ⸗ ſen uns die Pferde bringen, und betrachten, mit einem Wort, die Sache als abgethan.

Kluger Entſchluß, ſagte der Mann, den die Entſcheidung betraf, doch bevor ihr geht, wollen wir eins auf unſere Freundſchaft trinken. 8.

Ja, ſagte der Friedensrichter, ſich die Stirne reibend, bei unſerer Arbeit,(er huſtet) hat man wohl koͤnnen durſtig werdeu.

Chriſtel Niron, ſagte Mr. Herries, bring uns ſogleich eine recht friſche Kann⸗, groß genug, den Durſt der ganzen Commiſſion zu ſtillen.

Waͤhrend Chriſtel wegen des ermunternden Auf⸗ trags abweſend war, entſtand eine Pauſe, die ich zu benuͤtzen ſuchte, um das Geſpraͤch wieher auf meine eigenen Angelegenheiten zu bringen.Sir, ſagte ich

dem Friedensrichter Forley,mich geht Eure lezte Perhandlung mit Mr. Herries eigentlich nichts an, aber ihr laßt mich, einen loyalen Unterthanen des Konigs Yorg, als einen unfreiwilligen Gefangenen in den Paͤnden eines Mannes, an deſſen Ergebenheit für die Sache des Koͤnigs Ihr zu zweifeln, Urſache habt. Ich gebe Euch demnach mit geziemender Be⸗ ſcheidenheit zu bemerken, daß dieß Euren Plichten