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hende Stellung, die wir einnahmen.„Guter Nach⸗ bar,“ ſagte er,„Ihr ſprecht von Zeugen,— aber iſt denn jener lumpige Bettler— wohl ein genuͤgender Zeuge in einer Sache dieſer Art?“⸗.
„Aber Ihr leugnet es ja nicht, daß Ihr der Mr. Herries von Birrenswork ſeyd, den der Ver⸗ haftsbefehl des Miniſters bezeichnet?“
„Wie kann ich etwas daruͤber laͤugnen oder ein⸗ geſteh'n?“ ſagte Herries mit ſpoͤttiſchem Laͤcheln. „s beſteht ja kein ſolcher Verhaftsbefehl mehr; ſeine Aſche iſt nun, wie er es dem armen Verräͤther drohte, nach allen vier Winden zerſtreut. Es exiſtirt kein Verhaftsbeſehl mehr.
„Ihr werdetr aber doch nicht laͤugnen, ſagte der Friedeugrichter, daß ihr die darin benannte Perſon ſeyd, und das(er huſtet) ihr ihn ſelbſt zerſroͤrt habt.“
„„Ich verlaͤngne weder meinen Namen, noch meine Hanblungen, Herr Friedensrichter, erwiederte Mr. Herries„ wenn eine kompetente Obrigkeit mich auf⸗ fordert, ſie zu geſtehn, oder zu vertheidigen. Aher ich werde mich allen unverſchaͤmten Verſuchen, ſich in meine Privatverhaͤltnite einzumiſchen, oder mich zu beaufſichtigen, widerſetzen.
Darauf bin ich auch recht wohl vorbereitet, und ich hege daher das Bertrauen, daß ihr, mein guter Nachbar und Jagdgenoße, nach Eurem Auffahren, und mein Freund Herr Nikolas Faggot hier, nach ſeinem unterthaͤnigen Rath und Bitte, mich ſerbſt auszuliefern, nun der Meinung ſeyn werdet, Euch Eurer Pllicht gegen Koͤnig Georg und die Regierung in volem Maahe entledigt zu haben.
Der kalte und ironiſche Ton, womit dieſe Erklaä⸗ rung abgegeben wurde, der Blick und die Stellung, worin das volle Vertrauen auf uͤberlegene Kroft und Energie auf eine recht noble Weiſe ausgedruͤckt war, ſchien die Unentſchloſſenheit zu vollenden, die ſich ſchon bei denen gezeigt hatle, an die ſie gerichtet war.
Der Friedensrichter blickte auf den Schreiber,


