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genthums beraubt worden zu ſeyn, und Gott weiß, was noch; und— eh— puf, Ihr wollt mich uͤber⸗ reden, daß er Euch alles genommen hat was Euch fehlte— eh— ich glaube wohl, daß Euch vieles fehlt. da, ja Ihr ſeyd ſo ein Junker, der gern aller Ban⸗
een los und ledig ſeyn moͤchte, und— ei— hum ſo ein muͤßiger Student, ein bischen verwirrt im Oberſtuͤbchen dazu, wie mir die ehrlichen Leute im
auſe ſagen.— Ihr muͤßt alſo unter der Aufſicht Eueres Vormunds bleiben, bis Ihr majorenn wer⸗ det, oder bis ein Warrant des Lord Großkanzlers Euch die Fuͤhrung Euerer eigenen Geſchaͤfte uͤbertraͤgt, die Ihr ſelbſt dann, wenn's wieder ruhig im Kopfe ſteht— ei rdehen— zu beſorgen, Euch nicht ſehr beeilen werdet..
Die Zwiſchenraͤume, die Sr. Geſtrengen hems und hums, und die Zuͤge aus der Tabackspfeife, in ſeiner Rede ließen, benutzte ich dazu, meine Gedan⸗ ken zu ſammeln, welche der unerwartete Inhalt der Rede ſehr erſchuͤttert hatte.
„Ich kann durchaus nicht begreifen, Sir,“ er⸗ wiederte ich,„aus welchem ſonderbaren Grund dieſe Perſon Gehorſam von mir als ſeinen Muͤndel for⸗ dert; es iſt eine ſchamloſe Luge.— Ich ſah ihn nie in meinem Leben, bis vor vier Wochen, wo ich un⸗ gluͤcklicher Weiſe in dieſe Gegend kam.
Ei Sir— wir eh— wiſſen, und ſind darauf vorbereitet, daß— puf— Ihr gewiſſer Leute Na⸗ men nicht gern hoͤren moͤcht; und daß— eh— Ihr verſteht mich ſchon— es Dinge, Toͤne, gewiſſe Gegenſtaͤnde, Unterhaltungen uͤber Namen und meh⸗ rere dergleichen Gegenſtaͤnde gibt, die Euch aus dem Haͤuschen bringen— was ich keine ſonderliche Luſt auzuſehn habe. Doch aber Mr. Darſie— oder— puf— Mr. Darſie Latimer— oder— pyuh, puf— eh— ei, Mr. Darſie ohne den Latimer— Ihr habt beute ſo viel eingeſtanden, daß ich einſehe, wie ſehr wohl verwahrt Ihr unter der Sorge meines hier an⸗


