ſelbſt geſagt, wenn ich ſolche mand, der auch nur ein Stückchen von einem Qitgter⸗
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die Angelegenheit anderer Leute zu miſchen. Ihr Be⸗ tragen gegen mich iſt zugleich ſehr gütig und ſehr ärgerlich. Mein Tiſch iſt reichlich verſehn, ſie kom⸗ men meinem Geſchmack in dieſer Hinſicht ängſtlich zu⸗ vor. Frage ich aber etwas über das Eſſen hinaus, ſo bringt mich der Dummkopf mit ſeinem„Heh,“ und ſeinem„weiß nicht⸗“ faſt zur Verzweiflung; dringe ich beftiger in ihn, ſo wendet er mir ruhig den Rücken, und verläßt das Zimmer. Auch das Mädchen will fär ſo einfältig gelten wie er es wirklich iſt; aber ein ſchalkhaftes Lächeln, das ſie nicht immer unterdrücken kaun, ſcheint anzuzeigen, daß ſie die Rolle, die ſie ſpielt, volkommen kennt, mieh aber in Unwiſſenheit laſſen wiß. Beide, und das Mädchen beſonders, behandeln mich wie ein verzogenes Kind; ſie verweigeren mir nie etwas geradezu, aber ſie ſorgen zugleich dafür, daß ſie ihr Wort nicht erfüllen können. Wenn ich z. B. den Wunſch außere, daß ich ausgehen möchte, ſo verſpritt mir Dorcas ich ſollte heute Nacht in den Park ſpazieren gehn und zuſehen wie man die Kühe meikt, grade wie man einem Kinde ein ſolches Ver⸗ gnügen verſpricht. Dabei aber ſorgte ſie dafur, daß
ſie, wenn es nur immer möglich iſt, nie Wort hält. Unterdeſſen hat ſich eine Gleichgültigkeit gegen Freiheit, eine Sorgloſigkeit wegen meiner Lage bei mir eingeſchlichen, für die ich durchaus keinen Grund anzugeben weiß, wenn ſie nicht Folgen meiner körper⸗ lichen Schwäche und des häufisen Blurverluſtes ſind. Ich habe von Männern geleſen, die, eingemauert wie ich, die Welt durch die Gewandtheit in Erſtzunen ſetzten, vermöge deren es ihnen gelang die furchtbar⸗ ſten Schiwierigkeiten, die ſich ihrer Flucht entgegen ſtetten, glücklich zu überwinden. Ich habe mir oft lche Anerdoten las, daß nie⸗
ſein oder einen roſtigen Nagel beſitzt, um Klamnier auszuheben, oder Schlöſſer zu öffnen, und der volle ſich damit zu beſchäftigen, gezwungen it in


