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Der Gerichtshof hob die Sitzung auf, und die Zuhoͤrer zerſtreuten ſich, das Talent hewundernd, das Alan Fairford bei ſeinem erſten Erſcheinen in einer ſo ſchwierigen und verwickelten Sache an den Tag gelegt hatte, aber indem ſie zugleich hundert verſchiedenartige Vermuthungen uͤber die ſonderbare Unterbrechung an. ſtellten, die ſe nen Triumphtag umwoͤlkte. Das Schlimm ſte bei der Sache aber war, daß ſechs Prozeſſirende, die jeder fuͤr ſich den Entſchluß gefaßt hatten, dem Alan beim Herausgehen aus dem Gerichtshof ihre Sache anzuvertrauen, kopfſchuͤttelnd das Geld wieder in die ledernen Katzen ſchoben und ſagten:„der Burſche waͤre freilich ein ganzer Mann, doch wollten ſie noch mehr von ihm ſehen, ehe ſie ſich in Geſchaͤftsverbindungen mit ihm einließen— ihnen geſiele das Fortſpringen, wie ein Floh vom Bettuch, nicht.“
Z weites Kapitel.
Wenn unſer Freund, Alexander Fairford, die Folgen vorausgeſehen haͤtte, welche die ploͤzliche Flucht ſeines Sohnes⸗, die wir am Ende des vorigen Kapitels erwaͤhnten, nach ſich zog, ſo kaͤtte leicht die Prophe⸗ zeiung des verſtaͤndigen alten Richters in Erfuͤllung gehen, und er um ſeinen Verſtand kommen können. Doch auch ſo war es ihm ſchon arg genug zu Muth. Sein Sorn, der um zehen Grad in ſeiner Meinung dadurch geſtiegen war, daß er ein juriſtiſches Talent gezeigt hatte, welches ihm den Beifal der Richter und der Rechtsgelehrten verſchaffte, welcher ſeiner An⸗ ſicht nach o viel Werth hatte, als der der ganzen uͤbri⸗ gen Welt: ſein Sohn alſo gab ihm jetzt ein voles Recht zu dem hohen Sclaͤtzungswerthe, den ſelbſt ſeine vater⸗ liche Parleilichkeit ſich von Alans Anlagen gemacht hat⸗ te. Auf der andern Seite aber ſuͤhlte er ſich ſelbſt, einer


