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85 der ſteckten und mit denen ich mich ſaͤmmtlich bekannt machen ſollte.
„SIch begreife wohl,“ ſagte ich,„daß Mr. Peebles den Plainſtanes um eine Geldſumme belangt— wie kann er denn aber alsdann ſein Schuldner ſeyn? Und iſt er ſein Schuldner nicht, wie kann er ein Malliple poin- ding fordern, da das Verlangen ſchon vorausſetzt, daß der Bittſteller Geld ſchuldig iſt, das er in gerichtlichen Terminen zahlen will?“
„Ich glaube, Ihr verſteht wenig von der Sache, mein Freund,“ ſagte Mr. Peebles,„ein Multiple poin- ding iſt das beſte remedium juris in der ganzen Rechts⸗ ordnung, ich habe es ſchon in Verbindung mit einer Heirathsanzeige geſehn.“—„Euer Rindfleiſch iſt koͤſt⸗ uch,“ ſagte er zu meinem Vater, der umſonſt den Faden ſeiner gerichtlichen Auseinanderſetzung wieder anzuknuͤpfen ſuchte:„nur etwas zu ſtark gefalzen— auch das Zweipfennigsbier iſt tadellos; nur ein wenig zu ſchwach— mehr Hopfen als Malz.— Mit Euerer Erlaubniß will ich jetzt die dunkle Flaſche da verſuchen.“
Mein Vater wollte ihm ſelbſt und zwar mit Maaß und Ziel einſchenken, aber zu meiner unendlichen Freude ſetzte ſich Peter Peebles fruher als er, in Beſitz der Fla⸗ ſche, und meines Vaters Begriffe von Gaſtfreundſchaft ſind viel zu ſtrenge, als daß er es verſucht haͤtte, ſich ihrer auf irgend eine Weiſe wieder zu bemeiſtern. So kehrte Peter triumphirend wieder zu ſeinem Diſche zuruͤck, die Beute in den Klauen.
„Es waͤre beſſer, ein Weinglas zu nehmen, Mr. Pables ſagte mein Vater in einem zurechtweiſenden one,„Ihr werdet ſinden, daß er ſehr ſtark iſt.“
„Iſt die Kirche zu voll, ſo ſingt man die Meſſe im Chor,“ ſagte Peter, indem er ſich in denſelben Becher einſchenkte, aus welchem er das Halbbier getrunken hatte.„Was iſt das, Usquebaugh?— Branntwein, ſo wahr ich ein ehrlicher Mann bin! ich haͤtte faſt den Namen und den Geſchmack des Branntweins vergeſ⸗ en.— Herk Fairford der Aeltere, Euer Wohlſeyn,


