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„Aber, Sir, wie leicht koͤnnte ich nicht eine Sache verderben, die mir ſo ploͤtzlich aufgetragen wird?“
„„Dtt kannſt ſie nicht verderben, Alan,“ ſagte mein Vater, indem er ſich vor Vergnuͤgen die Haͤnde rieb;„das iſt eben die Sache, Freund. Es iſt, wie ich vorher ſagte, ein Gegenſtand, an, welchem ſeit fuͤnf⸗ zehn Jahren alle Gehuͤlfen ihre Pröbeſtückchen abgelegt haben; und da ſchon zehn bis zwoͤlf Advokaten in der Sache gearbeitet haben, von denen jeder ſeinen eige⸗ nen Weg einſchlug, ſo iſt ſie in einen ſolchen Zuſtand gerathen, daß weder Stair noch Arniſton ſie verbeſſern koͤnnen; ſo kannſt auch Du, Alan, ſie nicht verſchlim⸗ mern— Du kannſt Dir einen Ruf damit erwerben, aber keinen verlieren.“
„Und, ich bitte Sie, wie heißt denn mein gluͤck⸗ lichet Client?“ ſagte ich ziemlich unfein, wie mir's
eucht.
„Wohlbekannt iſt ſein Name im Parlamentshauſe,“ ſagte mein Vater,„ich erwarte ihn wirklich jeden Augenblick; es iſt Peter Peebles.“
„Peter Peebles!“ rief ich mit Erſtaunen aus, „das iſt ja der wahnſinnige Bettler— ſo arm wie Hiob, und ſo toll wie ein Maͤrz⸗Haſe.“
„Schon fünfzehn Jahre faͤhrt er bei den Gerich⸗ ten herum,“ ſagte mein Vater im mitlei dsvollen Do⸗ ne, der zu ſagen ſchien, ſchon dieſe Thatſache waͤre hinreichend, ſich des armen Mannes Gemuͤths⸗ und Vermoͤgens⸗ Umſtaͤnde zu erklaͤren.
„Ueberdieß, Sir,“ fuͤgte ich hinzu,„ſteht er auf der Armenliſte, und Sie wiſſen, daß es beſtimmte Ad⸗ vokaten gibt, die mit der Beſorgung ihrer Angelegen⸗
Jheiten beauftragt ſind; wie ſollte ich mich nun hinein miſchen.—“
„Still, Alan!— unterbrich das Gericht nicht— das iſt alles ſchon vorbereitet, wie ein Federball(mein Vater entlehnt manchmal ſeine Gleichniſſe und Bilder aus dem, von ihm fruͤßer ſehr geliebten Golfſpiel)— Du mußt naͤmlich wiſſen, daß Peters⸗ Rechtsſache zu⸗


