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namentlich nach mir gefragt habe.„So ein huͤbſches Ding,“ fuͤgte James hinzu,„wie ich nur je ſah, ſeit ich mit Peg Baxter bei den Fuͤſeliren ſtand.“ Du weißt, daß alle freudige Erinnerungen des James ſich an die Periode ſeines Militaͤrdienſts anreihen, denn die Jahre, welche er in dem unſerigen zubrachte, moͤgen langweilig genug geweſen ſeyn.
„Hinterließ die Dame denn weder Name noch Adreſſe?“
„Nein,“ erwiederte James,„aber ſie frug wann Ihr zu Hauſe ſeyn wuͤrdet, und da beſtimmte ich ihr die Mittagsſtunde, wo das Haus ruhig und Ihr Vaer in der Sitzung iſt.“
„Schaͤme Dich, James! wie kannſt Du denken es ſey bei der Sache etwas daran gelegen, ob mein Vater zu Hauſe iſt oder nicht? die Dame wird doch hoffentlich eine anſtaͤndige Perſon ſeyn?“
„Das will ich meinen, Sir— ſie iſt keine von Eu⸗ rer—(hier fuͤllte James die Luͤcke mit einem leiſen Pfeiſen aus)— doch kenne ich ſie nicht— mein Herr tobt gar gewaltig, wenn ein Frauenzimmer herein koͤmmt.“
Ich ging in meine Stube, keineswegs boͤſe daruͤber daß mein Vater abweſend war, obgleich ich es fuͤr noͤthig gehalten hatte, dem James einen Verweiß daruͤber zu geben daß er es ſo eingerichtet hatte. Ich legte meine Buͤcher in Unordnung, um ihnen einen Anſtrich reitzen⸗ der Verwirrung zu geben, kreuzte meine Pappiere, die ſeit Deiner Abreiſe unbenutzt da lagen, an der Wand, damit die Lady ſehen moͤge, daß ich lam Marie quam Mercurio waͤre— Ich verſuchte es meine Kleider zu ordnen, daß ſie einem eleganten Morgen⸗ negligs aͤhnlich waren, gab meinem Haare den ſchwachen Schatten von Puder der den Gentleman bezeichnet, legte meine Uhr und meine Cachets auf den Tiſch, um damit anzuzeigen, daß ich den Werth der Zeit zu ſchaͤtzen wuͤßte, und als ich nun alle dieſe Verrichtungen getroffen, bei deren Erinnerung ich mich ein wenig ſchaͤme, wußte ich nichts Beſſeres zu
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