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kein Quaͤker zu ſeyn, doch hatte ihm ſein Umgang mit der Kamilie einen Anſtrich ernſter Maͤßigung in Blick und Weſen gegeben. Er verſicherte Joſua, das Pferd habe durchaus nichts gelitten, und ich gab zu verſtehen, daß ihm die Uebung ſogar zutraͤglich waͤre. Salomon ſelbſt neigte ſeinen Kopf gegen ſeinen Herrn, und rieb ihn an den Schultern des guten Quaͤkers, als wolle er ihn uͤber ſein Wohlbefinden beruhigen, ſo daß Joſug, zufrieden in das Wohnzimmer zuruͤckkehrte, wo nun das Fruͤh⸗ ſtuͤck aufgetragen werden ſollte.
Seitdem habe ich erfahren, daß Joſua's Neigung fuͤr ſein Pferd von einigen ſeiner Glaubensbruder als ungehoͤrig betrachtet wird; und daß er vielfachem Tadel unterliegen mußte, daß er ihm einen Namen, und gar einen bibliſchen beilegte; doch genoß er einer ſo großen Achtung und eines ſo großen Einfluſſes unter ihnen, daß ſie dieſe Schwaͤche üͤberſahen.
Waͤhrend nun der alte Diener, Jehrjachim aus und ein ging, und mit den Vorbereitungen zum Fruͤhſtuͤck
ar nicht ſertig werden wollte, erfuhr ich von meinem Freunde Joſua, daß ſein Großvater Philipp, der Con⸗ vertite des Georg Fox, in den Verfolgungen, welche dieſe unſchuldigen Andaͤchtigen in jenem unduldſamen Zeitalter von allen Seiten erduldeten, viel gelitten hatte, und daß ein großer Theil ihres vaͤterlichen Erbes zu Grund gegangen war. Beſſere Tage waren dem Vater unſeres Joſua vorbehalten, der, nachdem er ſich mit ei⸗ ner reichen Quaͤkerfamilie in Lancaſhire verſchwaͤgert hatte, verſchiedene Handelszweige mit Erfolg betrieb, den Reſt des Gutes einloͤste, und ihm ſtart des Namens Sharing-Knowe, wie die Graͤnzbewohner es nannten, die evangeliſche Benennung Mount⸗ Sharon hbeilegte.
Erwaͤhnter Philipp Geddes hatte, wie ſchon geſagt, den Geſchmack am Gartenbau und an Blunien, der ohne⸗ bin ſeiner Sekte eigenthumlich iſt, hier einheimiſch ge⸗ macht. Er riß die Ueberbleibſel des alten Hauſes nieder, baute das neue Gebaͤude dahin, und wahrend er die


