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ſagte er,„ſo werden wir uns wieder begegnen, und ich konnte Euch vielleicht Unterricht darin geben..
Ehe ich noch Dank und Einwilligung ausdruͤcken konnte, wandte er ſich, indem er ſtatt des Lebewohls mit der Hand winkte, hinweg, und ritt zuruͤck bis an den Hohlweg von welchem wir ausgegangen waren; als er am Rande ſtille hielt, konnte ich noch lange ſei⸗ ne Stimme hoͤren, wie er den Bewohnern des Thals
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4 Unterdeſſen ſetzten der Quaker und ich einige Zeit unſere Reiſe ſtillſchweigend fort; er zwang ſein gehor⸗ ſames Pferd zu einem Schritt dem ſelbſt ein minder ruͤſtiger Fußganger wie ich leicht haͤtte folgen koͤnnen, indem er mich von Zeit zu Zeit mit wohlwollender Neugierde betrachtete. Ich meines Theils hatte keine Neigung die Unterhaltung zu eroͤffnen. Ich war bis⸗ her mit keinem Anhaͤnger dieſer Sekte in Geſellſchaft geweſen, und um zu vermeiden in der Anrede, ohne es zu wiſſen, gegen eins Ihrer Vorurtheile oder Ei⸗ genheiten anzuſtoſſen, ſchwieg ich lieber ſtille. Zuletzt frug er mich ob ich ſchon lange im Dienſte des Lairds, wie man ihn nenne, ſtaͤnde.
Ich wiederholte die Worte:„in ſeinem Dienſte?“ mit einem Ausdruck des Erſtaunens, welcher ihn zu ſagen bewog:„Nein, Freund, ich wolle Dich nicht beleidigen, vermuthlich haͤtte ich mich beſſer ausge⸗ druͤckt, wenn ich geſagt haͤtte, in ſeiner Geſellſchaft— ein Bewohner ſeines Hauſes— meine ich?“
„Ich kenne den Mann, von dem ich mich eben trennte, gar nicht,“ ſagte ich,„und unſere Bekannk⸗ ſchaft war nur voruͤbergehend— Er war ſo guͤtig, mir den Weg von den Dunen zu zeigen, und mir eine Nachtherberge gegen den Sturm zu gewaͤhren. Damit ſing unſere Bekanntſchaft an, und wahrſcheinlich wird ſie auch damit enden, denn Ihr werdet wohl bemer⸗ ken daß unſer Freund keineswegs geneigt ſcheint, Freundſchaftsbuͤndniſſe anzuknuͤpfen.“


