Teil eines Werkes 
15. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 1. Bändchen (1826)
Entstehung
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Laft henbu h 3 5) hinzn, daß ich im Stande waͤre ſolch' eiſie Muͤhe wohl zu belohnen. Da der Fiſcher keine Antwort gab, ſo wandte ich mich aa ertend gleich⸗ guͤltig von ihm weg und ſchlug den Weg ein, von welchem ich glaubte, daß es der waͤre den er mir ge⸗ zeigt hatte. Seine tiefe Stimme toͤnte mir au genblicklich nach, um mich zueue czurufen.„Halt, junger Mann, halt — Ihr habt ſchon den falſchen Weg einge chlagen.— Ich wundere mich, daß Eure Freunde ſolch einen un⸗ ſi Jüngling ohne Aufſicht eines Kluͤgeren hin⸗ ickten, der auf ihn wachen koͤnnte.“ rſcheinlich waͤre es auch nicht geſchehen, ſagts ich, w. bin ich einen Freund haͤtte der ſich darum kum merte. „ Hoͤrt, Herr,“ ſagte er,„es ir meine Art Aal. Fremden mein Haus zu oͤffnen, aber Eure Lage iſt wirklich gefaͤhrlich; denn außer den Geſahren, mit wel⸗ chen der ſchlechte Weg, Sumpfe und Abgruͤnde und die Nacht, welche ſchwarz und duͤſter hinein ſieht, Euch bedrohen, gibt es zuweilen auch noch boͤſe Geſellſchaft auf dem Wege— wenigſtens ſteht er nicht im beſten Rufe, und Manchen widerfuhr ſchon Uebels darauf; darum muß ich wohl meine Regel Eurer Noth aufop⸗ fern und Euch in meiner Huͤtte Nachtherberge geben.“

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1¹e) Bekanntlich zählt man in England und Schoteland faſt des mit Banknoten.

(Aumest. des Ueberl.)