Teil eines Werkes 
15. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 1. Bändchen (1826)
Entstehung
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gazin nich

verſtehen guhß t, es geſchehe auf K

weder Poſt noch Freiſchein, ſich gegenſeitig ihre4 zensergießungen mitzutheilen. Dahingegen D Du, we nu Du den Freibrief des alten Pairs ſchonſam bennzeſt vorſichtig oͤffneſt, und mir zuruͤckſchickſt, uns meiner vorhabenden Reiſe ganz von Sr. Maje Poſt⸗Porto befreien kannſt. Gott ſey uns 91 Alan, was fuͤr Briefe werde ich Dir nicht mit Be⸗ richten von allen den Dingen ſchicken in uͤſſen, die ich auf meinem wilden Streifzuge ſammeln kaum⸗ ſie ſeyen nun annel hmlich oder ſelten. Alles was ich mi , daß Du ſie dem Schot kiſchen M öt mittheilſt; denn obzwar Du mir ul chritte in den hoͤhern 3* limente nagſ, dabei

bedinge, iſt

meine Fer ort

diums der Re chtsgelehrſ⸗ aunkeit, ſo

kuͤhn genug, in die Pforte eingehen zu wollen, wel⸗

che der gelehrte Ruddinam ſo guͤt g den Zöglingen

der Muſen oͤffnet. Vale, Sis memor mei.

Deine Brieſe an das Poſtamt bier.

ſo anordnen, daß man mir ſie nach⸗

W. Scott's Werte. XV.