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Bekannter, Ranald Mac Eagh, vor einer klei⸗ nen Weile ſeinen letzten Marſch geſchlagen hat.“ Menteith war in der Stimmung, alles von der froͤhlichen Seite zu nehmen, und Dalgetty's ernſte Klage gab ihm eine neue Beluſtigung. Er bat ihn, einen huͤbſchen Anzug von Buͤffelleder anzunehmen, der auf dem Fußboden lag.„Ich wollte ihn, ſprach er, zu meinem Hochzeitkleide waͤhlen, da er unter meinen Kriegsanzuͤgen am Wenigſten furchtbar iſt, und ich habe kein fried⸗ lichs Kleid hier.“ Der Nitter machte die gebuͤhrlichen Ent⸗ ſchuldigungen, bis es ihm zum Gluͤcke einſiel, es paßte beſſer zum Kriegsgebrauche, daß ſich der Graf in ſeinem Panzer trauen ließe; denn in ſolchem Aufzuge hatte er einſt den Braͤutigam geſehen, als ein teutſcher Fuͤrſtenſohn unter dem Schutze des tapfern Guſtav Adolphs, des nordi⸗
ſchen Loͤwen, und ſo weiter, ſich vermaͤhlte.
Menteith gab lachend ſeine Zuſtimmung, und als er auf dieſe Weiſe wenigſtens ein froͤhliches Geſicht bei ſeiner Hochzeit ſich verſchafft hatte, legte er einen leichten, verzierten Harniſch an,
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