Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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fen ſeinen Gluͤckwunſch, und aͤußerte ſein Be⸗ dauern, daß er nicht Zeuge der frohen Feierlich⸗ keit ſein koͤnnte.Aufrichtig zu ſprechen, ſetzte er hinzu, ich wuͤrde der Feierlichkeit nur Schan⸗ de machen, maßen es mir an einem hochzeitli⸗ chen Kleide fehlt. Riſſe, getrennte Saͤume und Fetzen am Elbogen in der Kleidung der Anwe⸗ ſenden, köͤnnte ja eine aͤhnliche Aufloͤſung der Beſtaͤndigkeit eures ehelichen Gluͤckes vorbedeu⸗ ten, und daß ich die Wahrheit ſage, Herr Graf, Ihr ſelber ſeid zum Theil Schuld an dieſer ver⸗ fehlten Erwartung, weil Ihr mich in den April geſchickt habt, ein Koller von Buͤffelleder aus der Beute zu hohlen, die ſchon in den Haͤnden der Cameronier war. Ihr haͤttet mich eben ſo gut ſchicken koͤnnen, einem Hunde ein Pfund friſche

Butter aus dem Rachen zu reißen. Ich kriegte

keine andre Antwort, als geſchwungene Dolche

und Schwerter, und ein Gebrumme und Ge⸗

ſchnatter, das ſie ihre Sprache nennen. Ich fuͤr

mein Theil glaube, dieſe Hochlaͤnder ſind nicht

viel beſſer als blinde Heiden, und ich habe gro⸗ ses Aergerniß genommen an der Art, wie mein