Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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293 ter von Menteith— ſchone keine von ihnen, wenn die Zeit kommt, ſie alle zu vernichten, oder mein Fluch falle auf dein Haupt, Sohn des Nebels. Und die Zeit wird kommen; denn ihre Schwerter werden ſie unter einander aufreiben, und ihre Ueberbleibſel werden im Nebel Schutz ſuchen, und umkommen durch die Kinder des Nebels. Wohl⸗ an— gehe hin! Schuͤttle den Staub von deinen Fuͤßen gegen die Wohnungen der Menſchen, moͤ⸗ gen ſie fuͤr Frieden, oder fuͤr Krieg verbunden ſein. Lebe wohl, mein Geliebter! Moͤgeſt Du ſterben, wie deine Vaͤter, ehe Schwachheit, Krank⸗ heit, oder Alter deinen Muth bricht! Geh! Geh! Lebe frei— vergelte Guͤte— raͤche die Unbilden deines Stammes.*

Der junge Wilde buͤckte ſich und kuͤßte die Stirne ſeines ſterbenden Großvaters; aber von Kindheit an gewoͤhnt, jedes aͤußere Zeichen inne⸗ rer Bewegung zu unterdruͤcken, ſchied er ohne Thraͤne oder Lebewohl, und war bald weit uͤber Montroſe's Lager hinaus.

Dalgetty, der den Schluß dieſes Auftrittes mit angehoͤrt hatte, war uͤber Mae Eagh's Be⸗