Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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dem Felſen, oder im Thale, bei Ueberfluſſe, ode in Hungersnoth, in dem laubigen Sommer wie in den Tagen des eiſernen Winters, ſei frei, Sohn des Nebels, wie deine Vaͤter. Erkenne keinen Herrn; laß Dir kein Geſetz auflegen; nimm kein iethgeld; gib keinen Lohn; baue keine Huͤtte; friedige kein Weideland ein; ſaͤe kein Getreide; *23 die Rehe auf den Bergen deine Heerde ſein, und wenn ſie Dich in Mangel laſſen, ſo beraube die Guͤter unſerer Unterdruͤcker, der Sachſen, und der Galen, die in ihrem Herzen Sachſen ſind und ihre Heerden mehr als Ehre und Freiheit achten. Wohl uns, daß ſie es thun; unſre Rache hat da⸗ bei freiern Lauf. Gedenke derer, die unſerm Stamme Wohlthaten erwieſen haben, und bezah⸗ le ihre Dienſte mit deinem Blute, wenn die Gele⸗ genheit es verlangt. Kaͤme ein Mae Lean zu Dir mit dem Haupte des Koͤnigſohnes in der Hand, ſo gib ihm Schutz, und waͤre das raͤchende Heer des Vaters hinter ihm; denn in Glencoe und Ardnamurchan haben wir in den vergangenen Jahren in Frieden gewohnt. Die Soͤhne Diar⸗. mid's— das Geſchlecht Darnlinvarach— die Reii