Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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2941 maͤdchen, waͤre die Tochter des Ritters von Arden⸗ vohr; der Thane von Menteith wollte ſich mit ihr trauen llaſſen und Du waͤreſt ausgeſchickt, die 1 Hochzeitgaͤſte zu bitten. Warte nicht auf ihre Ant⸗ wort, ſondern verſchwinde wie der Blitz, wenn die ſchwarze Wolke ihn verſchlingt.— Und nun gehe hin, geliebter Sohn meines Geliebteſten! Ich werde nie wieder dein Geſicht ſehen, und den leich⸗ ten Ton deines Trittes nicht mehr hoͤren. Aber bleibe noch einen Augenblick und vernimm meine letzte Ermahnung. Gedenke an das Schickſal un⸗ ſeres Stammes und verlaſſe nicht die alten Sitten der Kinder des Nebels. Wir ſind jetzt ein zerſtreu⸗ tes Haͤuflein, aus jedem Thale getrieben durch die Schwerter aller Staͤmme, die in den Beſitzungen herrſchen, wo ihre Voraͤltern fuͤr die unſrigen Holz faͤllten und Waſſer trugen. In dem Dickig der Wildniß, in dem Nebel der Berge, Kenneth, Sohn Erorcht's, bewahre unbefleckt die Freiheit, die ich Dir als ein angebornes Recht hinterlaſſe. Vertauſche es nicht gegen ein koſtbares Gewand, nicht gegen das ſteinerne Haus, nicht gegen den

gedeckten Tiſch, nicht gegen das Dunenbett. Auf

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