290 Geaͤchtete mit ſeinem Enkel zu ſprechen, den er ſeinen Sohn zu nennen pflegte. Man wuͤrde ihn, ſagte er, in dem Hintergebaͤude finden, wo er ſel⸗ ber anfaͤnglich waͤre niedergelegt worden. Nach langem Suchen fand man den jungen Wilden in ei⸗ nem Winkel unter vermodertem Stroh verſteckt, und brachte ihn zu dem Alten.
Kenneth, ſprach der Geaͤchtete, höre die letz⸗ ten Worte deines Vaters. Ein Kriegsmann der Sachſen und Allan Rothhand haben vor wenigen Stunden das Lager verlaſſen, um nach Caberfae zu reiſen. Verfolge ſie wie der Schweißhund das verwundete Reh— ſchwimme durch den See— erklettere den Berg— dringe durch den Wald — zandre nicht, bis Du ſie triffſt.
Das Geſicht des jungen Menſchen verfiuſterte ſich, als ſein Großvater ſprach, und er legte die Hand an ein Meſſer, das in einem ledernen Streif am Rande ſeines duͤrftigen Plaids ſteckte.
Nein, fuhr der alte Mann fort, durch dei⸗ ne Hand muß er nicht fallen. Man wird nach Neuigkeiten aus dem Lager fragen. Sage ihnen, man haͤtte entdeckt, Aennchen Lyle, das Harfen⸗
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