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nahm.„Than von Menteith, hob er an, Ihr habt gut geſprochen, und es iſt Niemand unter uns, in deſſen Bruſt nicht dieſelben Geſinnun⸗ gen wie Flammen gluͤhten. Aber nicht die Kraft allein gewinnt die Schlacht; es iſt der Kopf des Anfuͤhrers ſo gut als der Arm des Kriegsmannes, der den Sieg bringt. Ich fra⸗ ge Euch, wer ſoll das Banner erheben und tragen, worunter wir uns zu ſtellen eingeladen werden? Erwartet man, daß wir unſre Kinder und die Bluͤte unſres Stammes auf's Spiel ſetzen, ehe wir wiſſen, weſſen Fuͤhrung ſie an⸗ vertraut werden ſollen? Das hieße, diejenigen zur Schlachtbank fuͤhren, die wir nach goͤttli⸗ chen und menſchlichen Geſetzen zu beſchuͤtzen verpflichtet ſind. Wo iſt die koͤnigliche Voll⸗ macht, welche die Unterthanen zu den Waffen rufen muß? Man mag uns fuͤr ſchlicht und roh halten, aber wir wiſſen doch etwas von dem eingefuͤhrten Kriegsbrauche, wie von den Geſetzen unſres Landes, und wollen uns nicht gegen den Landfrieden bewaffnen, es waͤre denn auf ausdruͤcklichen Befehl des Koͤnigs und un⸗


