Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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175 und ſich mit ſolcher Schnelligkeit vereinigten, daß dem Feinde nicht Zeit bliebe, ſich zu ruͤ⸗ ſten und von dem Schrecken zu erhohlen, den der erſte Ton ihrer Kriegsgeſaͤnge verbreiten wuͤrde. Er ſelber, ſchloß er, wiewohl keiner der Reichſten oder Maͤchtigſten unter Schott⸗ lands Edlen, fuͤhlte, daß er die Wuͤrde eines alten und achtbaren Volkes aufrecht zu er— halten haͤtte, und dieſer Sache wollte er Leben und Gluͤck opfern. Waͤren Maͤchtigere eben ſo bereitwillig, ſo wuͤrden ſie, meinte er, den Dank ihres Koͤnigs und der Nachwelt ver— dienen.

Lauter Beifall folgte dieſer Rede des Gra⸗ fen und verrieth die Zuſtimmung aller Anwe⸗ ſenden zu den von ihm ausgeſprochenen Ge⸗ ſinnungen; nachdem aber der Schrei verhallt war, ſahen ſich die Haͤuptlinge noch immer an, als waͤre noch etwas auszumachen geweſen. Sie fliſterten eine Weile unter ſich, worauf ein alter Mann, den ſein graues Haar ehr⸗ wuͤrdig machte, wiewohl er ſonſt nicht zu den angeſehenſten Haͤuptlingen gehoͤrte, das Wort