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iſt die des Earl von Murray. Er hat mit ſeiner neuen Eroberung auch das Wappen des tapfern Randolf angenommen, und an dem ſeinen die Binde ausgeloͤſcht, welche ſeine niedere Geburt andeutete; wollte doch Gott! er haͤtte ſie nicht auch aus ſeinem Gedaͤchtniſſe verloͤſcht.“
Er wird uns doch wenigſtens, mein Vater, ſagte Eduard: vor der Gewalt der Maͤnner aus Suͤden ſchuͤtzen.
„Ja, mein Sohn, wie der Schaͤfer ein Lamm vor dem Wolfe ſchuͤtzt, das er zu ſeiner Zeit fuͤr ſich ſelbſt zum Mahle beſtimmt hat. O! mein Sohn, ſchwere Zeiten hangen uͤber uns! Man iſt in die Mauer unſers Heiligthums eingebro⸗ chen— Dein Bruder iſt von ſeinem Glauben abgefallen. Murray hat ſchon davon geſprochen, ſeine Dienſte durch die Hand Mariens von Avenel zu belohnen.“
Mariens von Ayenel! rief der Novize, und wankte gegen die Mauer, wo er ſich an einer der hervorſpringenden Zierrathen anhielt, welche dieſes ſtolze Gebaͤude ſchmuͤckten.
„Ja, mein Sohn, Mariens von Avenel, welche den Glauben ihrer Vaͤter gleichfalls abge⸗ ſchworen hat. Weine nicht, mein Eduard, weine


