Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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te, beſchuͤtzt. Unſere Parthei iſt jetzt im Vor⸗ theil, und ich bin bloß in das Thal herabgekom⸗ men, wo Du mich einſt bis zu Faͤllung des Ur⸗ theils aufbewahrteſt, um meine Verpflichtungen gegen Dich zu erfuͤllen. 4

„Ja,“ verſetzte der Abt:„es iſt wohl moͤg⸗ lich, daß, weil ich dem weltlichen Mitleid nach⸗ gegeben habe, das fuͤr Dein Leben in mir ſprach, das drohende Ungluͤck dafuͤr jetzt Rache nimmt. Wohl moͤglich, daß der Himmel den irrenden Hirten geſchlagen und die Schaafe zerſtreut hat.“

O! denke beſſer von Gottes Gericht! ſagte Warden: nicht Deiner Suͤnden wegen, William Allan, welche nur in Deiner fruͤhen Verblen⸗ dung, und in den Umſtaͤnden ihren Grund ha⸗ ben, nicht dieſer Deiner Suͤnden wegen, Wil⸗ kiam Allan, wirſt du geſchlagen, ſondern wegen der Schuld, die Deine Kirche auf ihr Haupt, ſo wie auf das ihrer Anhaͤnger gehaͤuft hat.

„Bei meinem feſten Glauben an den Fels

des heiligen Petrus,“ ſagte der Abt:„Du blaͤ⸗ ſeſt den letzten Funken menſchlichen Unwillens, fuͤr den mein Buſen noch Nahrung hat, in mir auf. Ich dachte, ich wuͤrde keinen Antrieb zu ei⸗ ner irdiſchen Leidenſchaft mehr in mir verſpuͤ⸗