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ren, und es iſt Deine Stimme, welche mich noch einmal zu Aeußerungen menſchlichen Zor⸗ nes aufregt, ja es iſt Deine Stimme, die mich in den Stunden des Kummers, durch die gottes⸗ laͤſterlichen Anklagen der Kirche kraͤnkt, welche das Licht des Chriſtenthums von den Zeiten der Apoſtel bis jetzt hell und rein erhalten hat.“ Von den Zeiten der Apoſtel? ſagte der Pre⸗ diger mit Eifer! Negatur Gulielme Allan! Die erſte urſpruͤngliche Kirche, iſt von der heutigen roͤmiſchen ſo verſchieden, wie das Licht von der
Dunkelheit! Das koͤnnte ich, wenn es die Zeit
erlaubte, ſogleich beweiſen. Ungerechter aber ur⸗ theilſt Du von mir, wenn Du ſagſt: Ich wollte Dich in den Stunden Deines Kummers beleidi⸗ gen, da ich doch, Gott weiß! in der chriſtlichen Abſicht hier bin, eine Verpflichtung zu erfuͤllen, die ich gegen den uͤbernommen habe, der mich einſt aufnahm, und um mich Deinem Willen zu fuͤgen, ſo lange er noch die Macht hat, mich zu Etwas zu vermoͤgen, und wo moͤglich zu Deinem Beſten die Wuth der Sieger zu mildern, welche Gott als eine Geißel Deiner Hartnaͤckigkeit ge⸗ ſendet hat..
„Ich verſchmaͤhe Deine Vermittlung,“ ſagte


