Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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tiſche Prediger mit Wuͤrde und Anſtand: aus keiner dieſer Urſachen komme ich hierher! Ich haͤtte freilich gewuͤnſcht, daß dieſe Goͤtzenbilder verſchwunden waͤren, die nicht bloß als Abbil⸗ dungen des Guten und Edlen betrachtet, ſondern goͤttlich verehrt werden. Ich wuͤnſchte freilich, daß dieſe Zierrathen nicht Fallſtricke ſeyn oder werden moͤchten fuͤr die Seelen der Menſchen; allein ich billige keinesweges die Verheerungen, von der Wuth des Volkes begangen, das durch blutige Verfolgungen ſeinen Eifer gegen den fal⸗ ſchen Gottesdienſt beweiſt. Gegen ſo ſchaͤndliche Zerſtoͤrung werde ich mein Zeugniß erheben⸗

„Feiger! Elender!“ ſagte der Abt, ihn un⸗ terbrechend:„was ſoll der Vorwand, unter dem Du das Heiligthum Gottes beraubſt? und warum willſt Du durch Deine Unheil verkuͤndende Ge⸗ genwart in dieſer Noth den Vorſteher deſſelben noch verhoͤhnen?

Du biſt ungerecht, William Allan, ſagte Warden: allein ich bleibe nichts deſto weniger feſt auf meinem Entſchluſſe. Du haſt mich vor einiger Zeit, mit Gefahr Deiner Wuͤrde, und was Du, wie ich weiß, noch theurer achteſt, mit Gefahr Deines Rufes, bei Deiner eigenen Sek⸗