Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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Euch ſicher verlaſſen, verſucht Ihr Widerſtand, ſo fuͤhrt das den Untergang der ganzen Bruͤder ſchaft herbei, denn nie, nie wird der Geringſte von uns ſeine Rettung durch Auslieferung eines Freundes oder Gaſtes erkaufen. Verlaßt uns, mein Sohn, und moͤge Gott Euch beſchuͤtzen!“

Als ſich Sir Piercie Shafton entfernt hatte, und der Abt im Begriff war, ſich in ſeine Zelle zu begeben, wurde ihm gemeldet, daß eine unbe⸗ kannte Perſon ihn um eine Unterredung erſuchen laſſe, und als dieſe erſchien, erſtaunte er nicht we⸗ nig, daß dieſes Niemand anders war, als Heinrich

Warden. Der Abt rief bei ſeinem Eintritte ihm

unmuthig entgegen:„Sollen denn auch die wenigen Stunden, fuͤr welche dem Abte das Schickſal noch ſeinen Schmuck geſtattet, nicht von dem Ein⸗ dringen der Ketzerei frei ſein? Kommſt Du, der Hoffnung Dich zu freuen, die das Schickſal Dei⸗ ner verworfenen Sekte zeigt, mit der Zornruthe der Zerſtoͤrung den Stolz der alten Religion vernichtet, unſere Heiligthuͤmer entweiht, die Leichname unſerer Wohlthaͤter beunruhigt und verſtuͤmmelt, und die heiligen Gefaͤße des Hau⸗

ſes Gottes und unſerer Frau geraubt zu ſehen?“

Schweig! William Allan, ſagte der proteſtan⸗