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dann wird Euch die Gewalt zwingen, das Vaterhaus zu verlaſſen. Muͤßtet Ihr es nicht vorziehen, der Stimme des Prinzen zu folgen, der es gewiß am beſten mit Euch meint? Überlegt ſelbſt, die Wahl kann Euch nicht ſchwer fallen. Gewalt koͤnnen und wollen wir nicht gebrauchen, wollt Ihr uns nicht folgen, ſo gebt Ihr Euch dem Schick⸗ ſale preis und ob Euch dies guͤnſtig iſt, das muͤßt Ihr erwarten.“
Der Paͤchter, durch die Gruͤnde der Frauen bewogen, ſagte zu ſeiner Tochter:
„So ungern wir Dich von uns laſſen, ich
muß doch zu Deiner Entfernung rathen, ſo ſehr ſie uns aͤngſtigen wird. Wie, wenn
Du in fremde Haͤnde fieleſt? 30 kann Dich hier nicht ſchuͤtzen, und wenn der
Koͤnig Dich mir abfordert ſo muß ich Dich ſeiner Willkuͤhr uͤberliefern. Was aber der


