Allem verſehen, was Ihr beduͤrft.“
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Prinz uͤber Dich beſchloſſen hat, das kann nie zu Deinem Schaden gereichen. Ziehe im Namen des Gottes von uns, der uͤber un⸗ ſerm Leben wacht, uns Schmerz und Freude zuſchickt, ſo iſt es am beſten. Unſere Tren⸗ nung iſt vielleicht nicht von langer Dauer.“
Die Mutter weinte heftig und Anna war ſo betaͤubt, daß ſie nicht weinen konnte. Als man zu der Reiſe viele Sachen ein⸗
packen wollte, ſagte die Frau:„Das iſt uicht nothig, die Köͤnigin wird Euch mit
.
„Die dön e Koͤnigin?“ ſagte Anna erſtaut,„iſt die mit ihrem Sohne ein⸗ — verſta den? Hat die in ſeinen Plan ge⸗ willigt?“ e
„Allerdings. Zuerſt fuͤhren wir Euch


