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ſunken, die Gedanken verwirrten ſich ihren Seelen, ſie konnten nicht rathen und ihre Herzen waren in einer ſchmerzlichen Bewegung. Sie ſahen bald die fremden Frauen an, die koͤſtlich gekleidet waren, bald ihre Tochter mit ihrer peinlichen Unentſchloſ⸗ ſenheit. Die eine von den Frauen redete alſo:„Der Prinz kennt gewiß die Liebe, die die Tochter mit ihren Eltern verbindet und machten es Umſtaͤnde, die nur ihm bekannt ſind, nicht nothwendig, er wuͤrde Euch nicht bon ihnen trennen. Wer weiß, wer dem König vielleicht das Verhaͤltniß verrathen hat, in dem Ihr mit dem Prinzen Robert ſteht, was aufgehoben werden ſoll. Es heißt ja, daß der Prinz mit der Prinzeſſin Margaretha, der Tochter des Grafen von Anjou, vermaͤhlt werden ſoll, hat man es nicht vieſgeicht im Sinne, Euch, als ein Hinderniß dieſer Ver⸗ bindung, auf eine Weile zu entfernen und


