Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Koͤnig von ſeiner Liebe gegen Euch erfahren und fuͤrchtet er, daß man Euch auf ewig von dem Prinzen trennen will, das wiſſen wir nicht. Thut, was Ihr wollt, es zwingt Euch Niemand, begegnet Euch aber Un⸗ freundliches, ſo iſt das nicht unſere Schuld.“ 4 4.. Anna ſchwankte, ſie konnte ſogleich kei⸗ nen Entſchluß faſſen und ſagte:„Von mei⸗ nen Eltern ſoll ich mich trennen, die ich uͤber Alles liebe, die meiner nicht entbehren koͤnnen? Hat das der Prinz nicht bedacht? Wer ſollte mir, dem harmloſen Geſchoͤpfe, das keinen Wurm druͤcken kann, ſchaden wollen! Ich kenne keinen Feind, der mir mit Grund und Urſache zuͤrnen koͤnnte. Soll ich bleiben, ſoll ich gehen, ach, die Wahl iſt ſehr ſchwer.“

Die Eltern waren in Traurigkeit ver⸗