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fuͤr den ſchmeichelnden Wilhelm, darum folgt er ihr zum Vater und ich muß zuruͤck⸗ bleiben. Wißt, das durchbohrt mir das Herz. Und womit haͤtte ich dieſe Ungnade verdient? Wahrlich, er waͤhlt nicht die rechte Art, dem Herzen des Sohnes Liebe gegen ſich einzufloͤßen und die Zeit koͤnnte wohl kommen, wo ihn das gereut Aber das ſchmerzt mich nur, daß die Mutter ſich in ſeine Partheilichkeit fuͤgt.“
Woltheof wollte ihn belehren und be⸗ ſaͤnftigen, aber mit einem Zornblick und den Worten:„Euer Pflaſter heilt meine Wunde nicht,“ verließ er das Gemach.
Als die Herzogin nach einer gluͤcklichen Überfahrt, im geraͤuſchvollen Lager erſchien, und durch die Befeſtigungen mit Wilhelm an ihrer Seite ritt, von einem zahlreichen Gefolge begleitet, da begegnete ihr der Her⸗


