Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Liebling des Vaters, Wilhelm, ſeinen zwei⸗ ten Sohn, mit ſich, ließ die andern Kinder zuruͤk und vertraute die beiden Soͤhne, Robert und Heinrich, insbeſondere dem ge⸗ gen ſie vaͤterlich geſinnten Woltheof an, der dem Herzoge gar ſehr zuͤrnte, daß er ihn, wie eine untaugliche Perſon zuruͤckließ. Als die Mutter von den Kindern Abſchied ge⸗ nommen hatte, war es nicht der Schmerz der Trennung von ihr, der ihn, wie die andern Geſchwiſter erſchuͤtterte, ſondern ein heftiges Zuͤrnen, daß ſie ihn zuruͤckließ, und den juͤngern Wilhelm mitnahm.

Der feurige, unverſtellte Robert konnte ſeinen Unmuth nicht verbergen und ſagte: Noͤchte ich es doch ſchier verwuͤnſchen, der Sohn eines Vaters zu ſeyn, der es mich ſo ungerecht und bitter fuͤhlen laͤßt, daß er mich Wilhelm nachſetzt. Die Mutter kennt ſeine Abneigung gegen mich, ſeine Vorliebe