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zeuge uͤberſetzen laſſen,“ ſagte er, indem er die Thraͤnen von den Wangen trocknete, „wenn ich uͤberwunden habe und Dich als Koͤnigin begruͤßen kann. Deine Liebe treibt Dich zu weit, ich kann nicht nach⸗ geben.“....
Er drückte ſie an ſeine Bruſt, ſprang in das Fahrzeug, ließ von dem Lande ab⸗ ſtoßen, und ſah es, wie ſie die Hände nach ihm 4ſtet⸗
als ſich vom erſten Ockober an, in der Normandie die unguͤnſtigſten Nachrichten füͤr den Herzog verbreiteten und er ihr ſelbſt keinen Boten ſandte, durch den ſie die wahre Lage der Dinge erfuhr, daß man zuletzt gar ſagte, er liege, von einem Tranke vergiftet, ſchwer danieder, da trieb ſie es unaufhalt⸗ ſam fort, ſie konnte nicht bleiben, ſie mußte zur Gewißheit kommen. Sie nahm den


