Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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23 Schande befleckt, iſt des Sieges nicht werth, und beſchimpft ſeinen Namen....

Alle ſchwiegen, und ſtaunten uͤber Wilhelms verwegene Kuͤhnheit; aber ſeinen gerechten Sinn mußten ſie doch bewundern.

Mathilde, des Herzogs Gemahlin, bat ihn noch am Ufer des Meeres flehentlich, ſie mit nach England zu nehmen, weil ſie lieber mit ihm Noth und Gefahr theilen, als von ihm entfernt, in Angſt und Sorge um ihn, ihr Leben verzehren wollte. Er ſuchte es ihr begreiflich zu machen, daß er ſie nur darum zuruͤck laſſe, weil es ihm in dem fremden Lande und unter Feinden, in dem Meere von Zerſtreuungen und Arbei⸗ ten unmoͤglich ſey, fuͤr ihre Sicherheit zu ſorgen.

Ich werde Dich auf dem beſten Fahr⸗

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