und ſie ihm, ſobald er den engliſchen Bo⸗
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war, der zu herrſchen verſtand, ſo wurden ſie mit ihrem Widerſpruche damit laut, weil ſie fuͤrchteten, daß nach Eduards Ableben blutige Kaͤmpfe um den Thron und verderb liche buͤrgerliche Unruhen entſtehen koͤnnten.
Harald, ein angeſehener Englaͤnder, ge⸗ lobte es Wilhelm mit einem Eide, im Fall der Koͤnig mit dem Tode abginge, die Krone an ſeiner Stelle in Beſitz zu nehmen
den betreten haͤtte, ohne Weigerung zu uͤber⸗ laſſen. Wilhelm traute dem Schwure des Englaͤnders, den dieſer nicht zu halten ge⸗ dachte.
Sobald Eduard ſeine Augen geſchloſſen hatte, bemaͤchtigte ſich Harald, von einem zahlreichen Anhange, der mit ihm einverſtan⸗ den war, zwar der Krone und aller koͤnig⸗ lichen Vorrechte, aber mit der beſtimmten


