Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Erklaͤrung, ſie weder dem Herzoge Wilhelm, noch irgend einem Andern zu uͤberlaſſen. Hochmuth und Herrſchſucht blendeten ihn, daß er an einem heiligen Verſprechen zum Verraͤther wurde.

Der ſaͤmmtliche Adel, mit wenigen Ausnahmen, ſtand auf ſeiner Seite. Man huldigte einem Eingebornen, der ſemne hohe Wuͤrde ſeinen Freunden verdanken mußte, lieber, als daß man ſich einem Auslander unterwarf, der Freiheiten und Rechte be⸗ ſchraͤnken, hergebrachte Gebraͤuche abſchaffen, ſeinen Befehlen durch ſeine kriegeriſchen Nor⸗ maͤnner Nachdruck geben und dieſen Vor⸗ rechte und Beguͤnſtigungen verſtatten konnte,

wodurch die Eingebornen benachtheiligt wur⸗

den. Wilhelms anerkannte Klugheit, ſein feſter, entſchloſſener, kuͤhner Charakter, ſein erprobtes, glaͤnzendes Feldherrntalent, dies Alles waren Hinderniſſe, die man ihm auf

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